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Aktuelles aus der SPIE Automation Solutions GmbH

Lesen Sie, was sich in der SPIE Automation Solutions GmbH gerade bewegt und womit wir das Interesse auf uns lenken. Test.

SPIE Automation Solutions GmbH News

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  • Aus ROFA Industrial Automation AG wird SPIE ROFA GmbHAus ROFA Industrial Automation AG wird SPIE ROFA GmbH6. Oktober 2026Aus ROFA Industrial Automation AG wird SPIE ROFA GmbH Im Zuge des Erwerbs der ROFA Gruppe durch SPIE möchten wir Sie darüber informieren, dass die ROFA Industrial Automation AG mit Wirkung zum 30. September 2026 als SPIE ROFA GmbH firmiert. Die Umfirmierung und der damit verbundene Wechsel der Rechtsform erfolgen im Rahmen der Integration der ROFA Gruppe in die SPIE Gruppe. Geschäftsführer der SPIE ROFA GmbH ist Herr Dirk Nagraszus. Gesellschafterin der SPIE ROFA GmbH ist die SPIE Automation Solutions GmbH. Für Sie als unseren Geschäftspartner ergeben sich aus dieser Änderung keine Auswirkungen auf die bestehende Zusammenarbeit. Ihre bisherigen Ansprechpartner sowie die etablierten Kommunikations- und Serviceprozesse stehen Ihnen weiterhin wie gewohnt zur Verfügung. Bestehende Verträge und sonstige rechtliche Vereinbarungen bleiben unverändert bestehen und werden unter der neuen Firmierung fortgeführt. Wir bitten Sie, die neue Firmierung ab dem 30. September 2026 in Ihren Stammdaten sowie in der weiteren geschäftlichen Korrespondenz zu berücksichtigen. Wir freuen uns darauf, die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Ihnen künftig als SPIE ROFA GmbH fortzusetzen. Für Rückfragen stehen Ihnen Ihre bekannten Ansprechpartner gerne zur Verfügung. Zurück zur Newsübersicht [...]
  • Von Sommerhitze zur Eiszeit: Eismalen 2026 in der künftigen SPIE ArenaVon Sommerhitze zur Eiszeit: Eismalen 2026 in der künftigen SPIE Arena4. August 2026Von Sommerhitze zur Eiszeit: Eismalen 2026 in der künftigen SPIE Arena Noch liegt der Puck nicht auf dem Eis, doch die Vorfreude steigt. Zum ersten Mal schmückt unser künftige SPIE‑Logo die Eisfläche des Rosenheimer Eisstadions – ein starkes Zeichen für den bevorstehenden Saisonstart.Gemeinsam mit unseren SPIE‑Kolleginnen und ‑Kollegen sowie ihren Familien haben wir beim diesjährigen Eismalen mit sorgfältigen Pinselstrichen die Basis für besondere Momente gelegt – abgerundet durch eine kurze Stadionführung mit Blick hinter die Kulissen. Seit Jahren steht die SPIE ROFA GmbH den Starbulls Rosenheim als Hauptsponsor zur Seite. Die Partnerschaft ist längst mehr als klassisches Sponsoring – ein klares Bekenntnis zum Sportstandort Rosenheim und zu einer gemeinsamen Vision. Als international erfolgreiches Unternehmen mit starken regionalen Wurzeln verbindet ROFA Innovationskraft mit gesellschaftlicher Verantwortung – eine Kombination, die auch im Spitzensport den Unterschied macht. Ab der neuen Saison wird aus dem ROFA Stadion die SPIE Arena.Für uns heißt das: Aus ROFA wird SPIE – dieselben Menschen, derselbe Anspruch, ein neues gemeinsames Kapitel. Wir begleiten diesen Schritt mit voller Unterstützung und Blick nach vorn:Unser Engagement für Verein, Fans und Region bleibt. Gemeinsam mit den Starbulls stärken wir den Eishockeystandort Rosenheim – für unvergessliche Gänsehautmomente auf dem Eis. Zurück zur Newsübersicht [...]
  • ROFA Gruppe und DETO Automation schließen TechnologiepartnerschaftROFA Gruppe und DETO Automation schließen Technologiepartnerschaft20. April 2026ROFA Gruppe und DETO Automation schließen Technologie­partnerschaft Die ROFA Gruppe hat eine strategische Technologie­partnerschaft mit DETO Automation geschlossen – einem führenden Anbieter intelligenter Förder- und Automatisierungs­technologien. Mit dieser Kooperation bündeln beide Unternehmen ihre Stärken, um neue Maßstäbe in der industriellen Automatisierung zu setzen. Die technologische Expertise von ROFA – insbesondere in der Systemintegration, Prozesssteuerung und Umsetzung komplexer Materialflusssysteme – fließt künftig direkt in die gemeinsame Produktentwicklung ein. Zusammen mit DETOs tiefgehendem Know-how in der Entwicklung mechatronischer Systemkomponenten entstehen innovative, hochautomatisierte Lösungen, die Effizienz, Flexibilität und Zuverlässigkeit in Produktion und Logistik deutlich steigern. Ziel der Partnerschaft ist die Entwicklung neuer Produktgenerationen, die sowohl im Neubau als auch im Retrofit-Bereich höchste Anforderungen an Leistungsfähigkeit und Nachhaltigkeit erfüllen. Die ersten gemeinsamen Produkte werden im Bereich der kontaktlosen Datenübertragung nach dem neuen DECT NR+‑Standard sowie intelligente Energy‑Transfer‑Systeme im Schleifleitungsbereich auf den Markt gebracht. Weitere Lösungen befinden sich bereits in Vorbereitung. Diese neuen Technologien richten sich primär an Kunden aus der Automobilindustrie, Intralogistik und verwandten Industriezweigen und werden über das weltweite Vertriebs- und Servicenetzwerk der ROFA Gruppe bereitgestellt. Durch die Verbindung von ROFAs technischer Systemkompetenz mit DETOs Innovationskraft entsteht ein starkes Netzwerk für zukunftsweisende industrielle Lösungen. Beide Unternehmen bekräftigen damit ihr gemeinsames Bestreben, die Zukunft der automatisierten Fördertechnik aktiv mitzugestalten. Zurück zur Newsübersicht [...]
  • ROFA INDUSTRIAL AUTOMATION AG stellt Weichen für die ZukunftROFA INDUSTRIAL AUTOMATION AG stellt Weichen für die Zukunft4. März 2026ROFA INDUSTRIAL AUTOMATION AG stellt Weichen für die Zukunft Wir freuen uns, künftig Teil der SPIE Gruppe zu sein! Mit der Übernahme durch die SPIE Germany Switzerland Austria GmbH (SPIE GSA), eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der SPIE S.A., schlägt die ROFA INDUSTRIAL AUTOMATION AG ein neues Kapitel in ihrer Unternehmensgeschichte auf. SPIE ist der unabhängige europäische Marktführer für multitechnische Dienstleistungen in den Bereichen Energie und Kommunikation mit rund 55.000 Mitarbeitenden in 38 Ländern. Gemeinsam mit SPIE werden wir unsere Kompetenzen in den Bereichen Industrieautomation, Intralogistik und technische Projektabwicklung gezielt bündeln und weiter ausbauen – Bereiche, in denen ROFA bereits heute über herausragende Expertise verfügt. ROFA hat sich in den vergangenen Jahren mit beeindruckendem Wachstum und einer Gesamtleistung von rund 430 Millionen Euro, an 14 nationalen und internationalen Standorten, als führender Anbieter in der Industrieautomatisierung etabliert. Dieser Erfolg ist das Ergebnis unseres gemeinsamen Engagements, unserer Innovationskraft und unseres strategischen Weitblicks. Im Automobilbereich verfügen wir über eine starke internationale Marktposition, während unser Intralogistikgeschäft dynamisch wächst und sich zunehmend zu einem zentralen Zukunftsfeld unserer Unternehmensgruppe entwickelt. Gerade hier sehen wir enormes Potenzial, das wir mit Know-how, Erfahrung und Pioniergeist konsequent erschließen möchten. Die Partnerschaft mit SPIE bietet uns die idealen Rahmenbedingungen, unsere strategische Entwicklung auf ein neues Fundament zu stellen. Durch den Zugang zu weiteren Netzwerken, umfangreichen Ressourcen und zusätzlicher Investitionskraft kann ROFA ihre Marktposition weiter ausbauen. Für unsere Mitarbeitenden bedeutet dieser Schritt vor allem Kontinuität, aber auch spannende Entwicklungsmöglichkeiten und eine starke Perspektive für die Zukunft. Wir freuen uns sehr, künftig Teil der SPIE Gruppe zu sein – und gemeinsam mit einem starken Partner die Zukunft aktiv zu gestalten. Zurück zur Newsübersicht [...]
  • Die ROFA Group auf der LogiMAT 2026Die ROFA Group auf der LogiMAT 202629. Januar 2026Die ROFA Group auf der LogiMAT 2026 Wir laden Sie herzlich ein, uns auf der LogiMAT, der internationalen Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement, zu besuchen. Treffen Sie die Experten der SPIE Automation Solutions GmbH von BSS Bohnenberg GmbH, Dynamic Logistic Systems B.V. und der ROFA INDUSTRIAL AUTOMATION AG. Wir freuen uns darauf, Sie persönlich zu begrüßen und Ihnen unsere neuesten Produkte und Systeme vorzustellen. Wann? 24. -26. März 2026Wo? Messegelände Stuttgart, Halle 1, Stand C50 Wir freuen uns auf Sie! Zurück zur Newsübersicht [...]
  • Wechsel in der Geschäfts­führung bei der Morath Automatisierung GmbHWechsel in der Geschäfts­führung bei der Morath Automatisierung GmbH7. Januar 2026Alexander Platter übernimmt ab sofort die alleinige Geschäftsführung der Morath Automatisierung GmbH. Mit über zehn Jahren internationaler Erfahrung am ROFA Standort USA bringt er umfassende Expertise in den Bereichen Automatisierung, Projektmanagement und Unternehmensführung mit. Diese Erfahrung wird er gezielt einsetzen, um die Morath Automatisierung GmbH strategisch weiterzuentwickeln und nachhaltig zu stärken.Mit dieser Neuausrichtung setzt die Morath Automatisierung GmbH auf Kontinuität, Kompetenz und eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung des Unternehmens. „Für mich steht das Team immer im Mittelpunkt. Es ist mir besonders wichtig, dass sich alle Mitarbeiter fair behandelt fühlen, gerne zur Arbeit kommen und ihre Tätigkeit mit Zufriedenheit und Stolz ausüben. Nur in einem Umfeld, in dem Wertschätzung, Vertrauen und Zusammenhalt gelebt werden, können wir gemeinsam nachhaltig erfolgreich sein“, so Alexander Platter. [...]
  • 20 Jahre ROFA China – Ein starkes Mitglied der ROFA Group feiert Jubiläum20 Jahre ROFA China – Ein starkes Mitglied der ROFA Group feiert Jubiläum30. Oktober 2025Im August 2005 wurde die Rosenheimer (Beijing) Automation and Conveyance Technology Co. Ltd. gegründet 20 Jahre ROFA China Heute, 20 Jahre später, ist ROFA China, mit ihren Standorten in Beijing und Chengde, ein unverzichtbarer Bestandteil der SPIE Automation Solutions GmbH und ein führender Anbieter von Förder- und Materialflusssystemen im chinesischen Markt. Tief in China verwurzelt und gestützt durch das internationale Know-how der SPIE Automation Solutions GmbH, liefert ROFA China maßgeschneiderte Technologie für die moderne Industrie. Das Unternehmen steht für erstklassige Qualität, innovative Technologien und kundenorientierten Service. In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat ROFA China mit wegweißenden Projekten beeindruckt: von der längsten Einzel-EHB im Karosseriebau über die erste Elektropalettenbahn in der chinesischen Tabakindustrie bis hin zum eigenständig realisierten Großprojekt im Bereich Schwerlast-FTS. Die kontinuierliche Expansion, die Eröffnung neuer Produktionsstätten und die Entwicklung eigener Patente unterstreichen die Innovationskraft und das Wachstum des Unternehmens. Heute vereint ROFA China Entwicklung, Produktion, Installation, Inbetriebnahme und Vertrieb unter einem Dach und bietet zusätzlich technische Beratung. Mit einem hochqualifizierten Team, F&E-Zentren an drei Standorten und einem prozessorientierten Produktionsansatz setzt das Unternehmen Maßstäbe in der Fördertechnik. Wir gratulieren ROFA China herzlich zum 20-jährigen Jubiläum und freuen uns auf viele weitere Jahre gemeinsamer Innovationen und Erfolge – ganz nach dem Motto: „Wir transportieren die Zukunft.“ Jubiläums-Video ansehen Zurück zur Newsübersicht [...]
  • Die ROFA Group auf der LogiMAT 2025Die ROFA Group auf der LogiMAT 202529. Januar 2025Wir laden Sie herzlich ein, uns auf der LogiMAT, der internationalen Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement, zu besuchen. Treffen Sie die Experten der SPIE Automation Solutions GmbH von BSS Bohnenberg GmbH, Dynamic Logistic Systems B.V. und der ROFA INDUSTRIAL AUTOMATION AG. Wir freuen uns darauf, Sie persönlich zu begrüßen und Ihnen unsere neuesten Produkte und Systeme vorzustellen. Wann? 11. -13. März 2025Wo? Messegelände Stuttgart, Halle 1, Stand C50 Wir freuen uns auf Sie! Zurück zur Newsübersicht [...]
  • Spatenstich für das neue Bürogebäude der MOLL Automatisierung GmbHSpatenstich für das neue Bürogebäude der MOLL Automatisierung GmbH7. Dezember 2024Vor wenigen Tagen versammelten sich zahlreiche Gäste, darunter hochrangige Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik, um gemeinsam den symbolischen Spatenstich für das neue Bürogebäude der Fa. MOLL zu begehen. In seiner Begrüßungsrede betonte Herr Thomas Wittmann (Geschäftsführer) die Bedeutung dieses Ereignisses als weiteren Meilenstein in der erfolgreichen Geschichte von MOLL. Das neue Gebäude, dessen Bau mit diesem symbolischen Akt eingeleitet wurde, wird eine Reihe wichtiger Ziele für das Unternehmen erreichen. Zu den wesentlichen Key-Facts gehören die Schaffung neuer Arbeitsplätze zur Unterstützung des regionalen Wachstums sowie die Schaffung eines angenehmen Arbeitsumfelds, insbesondere für die junge Belegschaft. Das Gebäude wird helle, lichtdurchflutete und offene Räume bieten, modernste Kommunikations- und Videotechnik in den Besprechungsräumen integrieren und flexible Arbeitsplätze mit Desk-Sharing ermöglichen. Eine offene Kommunikationsstruktur und vernetzte Strukturen sollen den Austausch zwischen den Mitarbeitern fördern. Mit einem lichtdurchfluteten Kern, einem Work-Café und akustisch abgeschirmten Besprechungsboxen wird das Gebäude allen Bedürfnissen gerecht. Die Planung des Gebäudes begann im Sommer/Herbst 2022, und die Investition wurde Ende 2022 von ROFA (Konzernmutter) genehmigt. Beeindruckend war hier die kurze Genehmigungszeit von nur vier Monaten. Der Bau begann Ende Februar 2024 und wird voraussichtlich bis zum Ende des ersten Quartals 2025 abgeschlossen sein. Besonderer Dank wurde dem Vorstand von ROFA, der Gemeinde Leiblfing und dem Landratsamt Straubing-Bogen für ihre Unterstützung ausgesprochen. Ebenso wurden die beteiligten Planungsteams und ausführenden Firmen für ihre engagierte Arbeit gewürdigt. Die Investition in die Region beläuft sich auf etwa 3,5 Millionen Euro, was ein klares Bekenntnis zur Stärkung der regionalen Wirtschaft darstellt. Nach dem symbolischen Spatenstich wurden alle Gäste zu einem gemeinsamen Stehempfang eingeladen, um diesen bedeutsamen Moment zu feiern. Mit dem neuen Bürogebäude setzt die Fa. MOLL einen wichtigen Schritt in die Zukunft und unterstreicht dabei ihre Verbundenheit mit der Region und ihrem Engagement für Innovation und Wachstum. [...]
  • 25-jähriges Jubiläum der Dynamic Logistic Systems B.V.25-jähriges Jubiläum der Dynamic Logistic Systems B.V.10. Juli 2024Seit der Gründung im Jahr 1999 hat sich die Dynamic Logistic Systems B.V. zu einem renommierten Anbieter von Intralogistik Subsystemen entwickelt, geprägt von Pioniergeist und dem Bestreben auch höchsten Anforderungen gerecht zu werden. Die Firmengeschichte geht zurück ins Jahr 1997, als Herr R.R. Hollander, Mitbegründer der Nedcon Magazijninrichting B.V., eine wegweisende Anfrage von Albert Heijn, dem größten Lebensmittelhändler in den Niederlanden, erhielt. Dabei handelte es sich um die Entwicklung einer automatisierten Lösung für die Kommissionierung von Lebensmitteln im Umkarton. Genau das legte den Grundstein für das Order Release Module (ORM) und letztendlich auch für die Gründung von Dynamic Logistic Systems im Jahr 1999. Die ersten beiden ORM’s, die 2002 und 2005 bei Albert Heijn realisiert wurden, erwiesen sich als äußerst effizient und beständig und sind bis heute voll funktionsfähig. Der Erfolg bei Albert Heijn in den Niederlanden führte zu weiteren Aufträgen von ICA, der ehemaligen Schwesterfirma von Albert Heijn in Schweden, wo in den Jahren 2006 und 2007 weitere drei ORM’s errichtet wurden. Seit diesen wegweisenden Projekten hat sich DLS kontinuierlich weiterentwickelt. Das ORM wurde optimiert und das DLS-Portfolio ist um eine Vielzahl an effizienten Lösungen für die Materialhandhabung gewachsen. Vom akkumulierenden Friction-Drive™ Förderer und dem revolutionären DLS-Trolley bis hin zum Sequenzierer für Hochgeschwindigkeitssortierung, einschließlich dem DLS 90-Grad Eckumsetzer, simplifizieren die Produkte von DLS die Anforderungen in der Intralogistik und gewährleisten gleichzeitig maximale Effizienz und Qualität. Ein maßgeblicher Schritt in der Unternehmensentwicklung der DLS war der Beitritt zur ROFA INDUSTRIAL AUTOMATION Group im Jahr 2015. Durch die Zusammenarbeit mit dem US-Vertriebspartner DMW&H ab 2018 konnte das Netzwerk ausgebaut werden und etablierte die innovativen DLS-Produkte auf dem US-Markt. Rückblickend auf 25 Jahre Wachstum, Beständigkeit und Innovation möchten wir unseren aufrichtigen Dank an unsere Kunden, Partner und Teammitglieder aussprechen, die eine entscheidende Rolle in unserer Erfolgsgeschichte gespielt haben. Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung haben unsere Reise beflügelt und uns inspiriert, die Grenzen des Möglichen in der Intralogistik kontinuierlich zu erweitern. Feiern Sie mit uns die vergangenen 25 Jahre und lassen Sie uns gemeinsam mit Optimismus und Zuversicht in die Zukunft blicken.Vielen Dank, dass Sie Teil unseres Erfolgs sind! [...]
  • Erweiterung der Geschäfts­führung bei Morath Automatisierung GmbHErweiterung der Geschäfts­führung bei Morath Automatisierung GmbH4. April 2024Andreas Baumer wird ab sofort als neues Mitglied der Geschäftsführung unser Team bei der Morath Automatisierung GmbH verstärken. Wir sind überzeugt, dass seine Fähigkeiten und Expertise einen bedeutenden Beitrag zum Erfolg der Morath Automatisierung leisten werden. „Mitarbeiter individuell zu fordern und zu fördern, sie stärkenorientiert und selbstverantwortlich einzusetzen, um gemeinsam ein starkes Team zu präsentieren. Und dann unter Einsatz neuester Technologien eine qualitativ hochwertige Arbeit zu liefern, auf die sich die Kunden verlassen können und die Mitarbeiter sich damit identifizieren. Das sind für mich wichtige Prinzipien, um eine solide Basis zu haben und Mitarbeiter und Kunden langfristig zu binden“, so Andreas Baumer. [...]
  • BSS erhält Auszeichnung als Top Supplier RetailBSS erhält Auszeichnung als Top Supplier Retail4. März 2024Kaufland mit Reta-Award für Innovation und Nachhaltigkeit in der Logistik gewürdigt. Wir freuen uns sehr, dass  Kaufland Deutschland für seine herausragende Arbeit in der automatischen Kommissionierung mit dem renommierten Reta-Award 2024 für Innovation und Nachhaltigkeit in der Logistik ausgezeichnet wurde. Bei der 17. Reta-Verleihung in Düsseldorf wurde Kaufland für die Einführung einer automatischen Kommissionier-Anlage (AKA) in seinen Verteilzentren geehrt, ein Projekt, bei dem die BSS Bohnenberg GmbH  als Technologie-Dienstleister maßgeblich beteiligt war. Die Auszeichnung würdigt unsere gemeinsamen Anstrengungen, die Effizienz und Praktikabilität in der Kommissionierung, insbesondere bei Obst und Gemüse, zu steigern. Die von uns entwickelten Lösungen ermöglichen eine weitestgehend vollautomatische Kommissionierung von einzelhandelstypischen Kartons und Mehrweg-Kisten, welche nicht nur die Arbeitsbelastung der Mitarbeiter reduziert, sondern auch Durchsatzleistung deutlich erhöht und die Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit der Prozesse maßgeblich steigert. Wir sind stolz auf die Auszeichnung als Top Supplier Retail und gratulieren dem gesamten Kaufland-Team. [...]
  • Flowpicker jetzt bis minus 25 Grad CelsiusFlowpicker jetzt bis minus 25 Grad Celsius22. Februar 2024Für das Handling von Tiefkühlerzeugnissen und verderblichen Lebensmitteln prädestiniert. Die BSS Bohnenberg GmbH präsentiert auf der LogiMAT 2024 (Halle 1; Standnummer 1C50) ein Update des erfolgreichen Flowpicker. Das vollautomatische Hochleistungs-Kommissioniersystem kann nun auch Tiefkühlware bis minus 25 Grad Celsius verarbeiten. Die dabei an den Tag gelegte Performance legt Einsatzspektren nahe, bei denen Schnelligkeit, Frische und minimaler Verderb ganz oben rangieren. Als perfektes System für die Supply Chain des Lebensmittel-Einzelhandels schafft der Flowpicker sowohl in der Einlagerung als auch in der Auslagerung rekordverdächtige Durchsätze von bis zu 12.000 Kolli pro Stunde. Den Flowpicker live erleben können Sie vom 19. Bis 21. März 2024 auf dem BSS-Messestand der LogiMAT Stuttgart in Halle 1 Stand 1C50. Wir freuen uns auf Sie! [...]
  • HANDS-ON INNOVATION: Connecting Smart NetworksHANDS-ON INNOVATION: Connecting Smart Networks18. April 2023Unter diesem Motto eröffnet die LogiMAT 2023 auch dieses Jahr wieder die Türen. Mehr als 1.500 internationale Aussteller sind mit dabei – und BSS mittendrin. Wir bringen Ihre Intralogistik in Bestform! Als einer der wenigen Generalunternehmer für Intralogistiksysteme und Teil der @‌ROFA Group bieten wir unseren Kunden seit mehr als 30 Jahren innovative und umfassende Lösungen. Sie können sich darauf verlassen, dass wir ihnen eine maßgeschneiderte Lösung bieten, die ihre Anforderungen erfüllt und ihnen eine reibungslose Logistikabwicklung ermöglicht. Wie das Ganze (auch für Sie) funktioniert? Das erfahren Sie, wenn Sie uns auf der LogiMAT besuchen. Denn bei uns in Solingen laufen derzeit schon fleißig die Vorbereitungen für unseren Messeauftritt. Sie dürfen also gespannt sein. Wann? 25.-27. April 2023, 9-17 Uhr Wo? Messegelände Stuttgart, Halle 1, Stand B51 Sie können schon vorab einen Messetermin mit uns vereinbaren. Schreiben Sie dafür einfach an vertrieb@bss.gmbh.Wir freuen uns auf neue Entwicklungen der Intralogistik-Branche und spannende Gespräche mit unseren Gästen! [...]
  • 30 Jahre BSS – Wir feiern Jubiläum!30 Jahre BSS – Wir feiern Jubiläum!24. August 20222022 ist für uns ein ganz besonderes Jahr: Wir feiern unser 30-jähriges Firmenjubiläum! In diesem Jahr werfen wir einen Blick zurück und zeigen, wie wir seit Anfang der 90er-Jahre an unserer Erfolgsgeschichte schreiben. Am 1.1.1992 ging Harald Bohnenberg mit der neu gegründeten BSS Bohnenberg GmbH an den Start. Mit gerade einmal 6 Mitarbeitern war BSS zunächst ein unabhängiges Systemhaus für Steuerungstechnik von Logistikanlagen. Als erster großer Auftrag wurde das Warenverteilzentrum der Metro-Non-Food-Sparte „Varena“ in Unna gewonnen. Durch die Gründung des Bereichs Rechnertechnik kurze Zeit später stieg BSS in den Kreis der Anbieter von Lagerverwaltungssystemen auf. Es folgte die erste BSS-Anlage mit seitlicher Regalkommissionierung und doppelt tiefer Lagerung. Dem Wunsch vieler Kunden folgend begann BSS schon früh, Logistikanlagen nicht nur auszuführen, sondern auch zu planen. Der Entwurf intelligenter Logistiklösung ist bis heute eine Kernkompetenz unseres Unternehmens. In der Folge erhielt BSS bereits 1995 den ersten Auftrag als Generalplaner und -unternehmer. Für das Kommissionierzentrum der Fa. Pelikan in Hannover übernahm BSS die komplette Konzeption der Anlage bis hin zur schlüsselfertigen Übergabe. Heute, 30 Jahre später, hat sich die BSS Bohnenberg GmbH als namhafter Komplettanbieter für Intralogistik, Materialflusskonzepte & Bau etabliert. Mittlerweile setzen sich mehr als 150 Kollegen täglich für unsere zahlreichen Kunden ein und kommen den immer anspruchsvoller werdenden Anforderungen nach. Geleitet und geführt wird das Unternehmen von den Geschäftsführen Martin Gräb und Vasilios Dossis. Wir sind stolz auf unsere Erfolge seit 1992.Was macht BSS im Besonderen aus?Wir geben Ihnen in diesem Jahr immer wieder spannende Einblicke in unsere Projekte und unseren Alltag.   [...]
  • Azubi-Speed-Dating bei BSSAzubi-Speed-Dating bei BSS20. März 2022  Tauch ein in unsere virtuelle BSS-Welt und stell uns Deine Fragen. Zeig uns Deine Persönlichkeit, denn die zählt mehr als Noten und Abschluss.Wenn es für beide Seiten ein „Match“ ist, laden wir Dich zum persönlichen Gespräch zu uns nach Solingen ein.Es erwarten Dich eine lockere Atmosphäre & gegenseitiges Kennenlernen mit der Option auf Mehr. Wann: 05.-07.4.2022, jeweils 15:00 bis 17:00 Uhr Wie & Wo: jeweils 5-10 min pro Teilnehmer/in Jetzt anmelden unter: beweg-was@bss.gmbh und sei dabei!*   *Die Teilnehmerzahl ist pro Termin auf 20 Personen begrenzt. Teilnahme ab 18 Jahren. Du kannst nicht teilnehmen, möchtest uns aber unbedingt kennenlernen? Dann schreib uns: beweg-was@bss.gmbh.   Das erwartet Dich bei uns: Ordentlich Fachwissen Faire Ausbildungsvergütung (tariforientiert) Zuschuss zum Jobticket oder Führerschein Teamgeist Familiäre Arbeitsatmosphäre Flache Hierarchien Jede Menge Raum für eigene Ideen & Entwicklungsmöglichkeiten Azubi-Events [...]
  • BSS LogiStream 2021BSS LogiStream 202119. Januar 2022Wir blicken auf zwei Tage voller Spannung und Wissen zurück, die wir Außenstehenden so noch nie zuvor geboten haben. Mit Aufnahmen direkt aus den Anlagen und den Live Talks mit unseren BSS –  Experten konnten die Teilnehmer/innen trotz Pandemie und Abstandhalten ganz nah dran sein und haben exklusiv einen Einblick in die Welt innovativer Intralogistik bei BSS bekommen. Alle, die nicht live dabei sein konnten, haben hier die Möglichkeit, sich die beiden Veranstaltungen bei unseren Kunden Kaufland in Geisenfeld und der Meyer Werft in Papenburg, anzusehen. Bitte setzen Sie sich für Ihr Passwort mit uns in Verbindung:BSS Bohnenberg GmbHKathrin von WildemannTel.: +49 212 2356-197 Mail: kathrin.wildemann@bss.gmbh [...]
  • BSS LogiStream – Intralogistik live erleben!BSS LogiStream – Intralogistik live erleben!9. November 2021Möchten Sie wissen, wie Sie hocheffiziente und intelligente Intralogistik-Lösungen zur Steigerung Ihrer Produktivität und Wirtschaftlichkeit nutzen können? Dann nutzen Sie jetzt Ihre Chance und erhalten Sie mit dem BSS LogiStream 2021 einen exklusiven Einblick in die spannende Welt der BSS-Anlagentechnik! Erleben Sie in unseren 2,5-stündigen Live-Events ganz bequem von zu Hause aus die innovativen Automatisierungs- und Materialflusskonzepte, die wir für unsere Kunden Kaufland und die Meyer Werft entworfen haben. Erfahren Sie live, wie auch Sie für Ihre Produktionsketten die Weichen für die Zukunft stellen können. 16.11.2021Unsere Hochleistungs-Kommissionieranlage FLOWPICKER bei KAUFLAND in Geisenfeld Beginn: 15 Uhr Dauer: 2,5 Stunden Worum geht es? Besuchen Sie mit uns die Hochleistungs-Kommissionieranlage FLOWPICKER bei unserem Kunden KAUFLAND in Geisenfeld, Bayern. Erleben Sie, wie eine äußerst schnelle und zuverlässige Abwicklung von Aufträgen unter ergonomischen Arbeitsbedingungen abläuft. Und das erwartet Sie: Moderierte Führung durch das Verteilzentrum für Obst & Gemüse von der Qualitätskontrolle im Wareneingang bis hin zur Verladung in den LKW Welche Anforderungen muss intelligente Systemtechnik für hocheffiziente Prozesse in 2021 erfüllen? Wie Sie mit Materialflusskonzepten von BSS temporeich, präzise und jederzeit flexibel agieren Weitere Informationen zum FLOWPICKER Ihre Experten: Wolfgang Krenmüller – Vertrieb und Projektierung BSS Bohnenberg GmbHHans-Jürgen Borsch – Teamleitung Automatisierungstechnik Kaufland LogistikPhilipp Meitinger – Teamleitung Obst & Gemüse Kaufland Logistik Geisenfeld     24.11.2021Von Grund auf intelligent gelöst: Unser vollautomatisches Hochregallager bei der Meyer Werft in Papenburg Beginn: 10 Uhr Dauer: 2,5 Stunden Worum geht es? Erhalten Sie einen exklusiven Einblick in die Meyer Werft in Papenburg. Unter Ausschluss der Öffentlichkeit wurde hier eines der innovativsten Projekte im Bereich Intralogistik realisiert. Gehören Sie zu den Ersten, die erfahren, wie es uns gelungen ist, ein vollautomatisiertes Hochregallager mit Platz für 25.000 Lagereinheiten innerhalb kürzester Zeit umzusetzen und in Betrieb zu nehmen: Moderierte Führung durch das Logistikzentrum der Meyer Werft in Papenburg mit einem exklusiven Einblick in die Planung, Umsetzung und Inbetriebnahme eines innovativen Großprojekts Wie Ihre Vision produktiver Intralogistik schon jetzt Realität wird Ihre Experten: Martin Gräb – Geschäftsführer BSS Bohnenberg GmbH, Vorstand Logistiksysteme ROFA AGEwald Jürgens – Geschäftsführer EMS Maritime Services B.V.Klaus Lübbers – Geschäftsleitung MEYER WERFT für den Bereich Einkauf und Logistik Melden Sie sich für einen oder beide Event-Tage kostenlos anund freuen Sie sich auf einen ungefilterten Blick hinter die Kulissen. Weitere Informationen zu dem Event und zur Anmeldungfinden Sie hier: https://bss-logistream.com/ Sollten Sie vorab noch weitere Fragen zum Ablauf haben,können Sie uns gern unter event@bss-logistream.com kontaktieren. [...]
  • Einer der Großen im Straubinger Maschinenbau sagt leise „SERVUS“!Einer der Großen im Straubinger Maschinenbau sagt leise „SERVUS“!7. Juli 2020Josef Moll gab zum 1. Juli 2020 die Geschäftsführung der MOLL Automatisierung an seine Nachfolger ab. Als Bürgermeister von Leiblfing wird er sich künftig vor allem um das Wohl seiner Heimatgemeinde kümmern. Foto: MOLL Geschäftsführer Josef Moll 1985 – in einem Jahr, in dem ein gewisser Boris Becker mit gerade mal 17 Jahren als erster Deutscher das Tennisturnier von Wimbledon gewann – wollte auch ein anderer junger Mann aus dem niederbayerischen Leiblfing hoch hinaus. Statt eines Tennisschlägers hielt Josef Moll jedoch lieber einen Drehmomentschlüssel in der Hand. In Kombination mit seinen handwerklichen Kompetenzen, unternehmerischen Mut und unerschütterlichen Selbstvertrauen, vereinigte er Eigenschaften, die für den Aufbau eines eigenen Unternehmens wie geschaffen waren. Als 20-jähriger Absolvent der Meisterschule Passau, damit jüngster Maschinenbaumeister Bayerns, übernahm er Anfang der 80ger Jahre die Geschäftsführung der damals gerade einmal vier Mitarbeiter beschäftigenden MOLL Maschinenbau. MOLL entwickelte und baute damals noch Landmaschinen – und hielt sich damit eher schlecht als recht über Wasser: Für den jungen Josef Moll ein Zustand, der so auf Dauer nicht hinnehmbar war. Bereits in seinem ersten Jahr als Geschäftsführer setzte er daher sämtliche Hebel in Bewegung, um als Lieferant für Förderanlagen, von denen man im Betrieb bis dato nur aus Katalogen wusste, gelistet zu werden. Rückblickend weiß man: Diese Entscheidung war die wichtigste seiner beruflichen Karriere, denn damit legte er den Grundstein für ein neues, erfolgreicheres und weitaus größeres Unternehmen. Nach erfolgreichem Einstieg als Zulieferer für die Automobilindustrie und den damit wachsenden unternehmerischen Anforderungen holte sich Josef Moll mit Franz Bayer einen erfahrenen, kompetenten Geschäftspartner an die Seite. Fortan sollte eine Doppelspitze die Firmenentwicklung vorantreiben. Das gelang so gut, dass MOLL binnen kurzer Zeit weit über die Dimensionen der alten Eschlbacher Werkstatt hinauswuchs. 1991 baute man daher im neuen Gewerbegebiet vor Leiblfing eine Produktionsstätte mit einer rund 36.000 Quadratmeter großen Betriebsfläche auf, um so auch kapazitativ mit den Großen der Automobilzuliefererbranche mitspielen zu können. Mit dem Einzug der damals 28 Mitarbeiter in die neue Firmenstätte hatte Moll erkannt, dass er in Zukunft verstärkt auf Leistungen im Bereich Engineering setzen musste, um dauerhaft wettbewerbsfähig bleiben zu können. Aus dieser Erkenntnis heraus baute er zusammen mit dem damaligen Konstruktionsleiter und späteren Mit-Geschäftsführer Manfred Rüth eine eigenständige Konstruktionsabteilung auf. Nun war es als Generalunternehmer möglich, von der Konstruktion über die Produktion und Montage bis hin zur Inbetriebnahme alles aus einer Hand anzubieten – aus unternehmerischer Perspektive ein Quantensprung. Nach jahrelangem harten Kampf um die Gunst der OEMs gelang es Moll und Bayer 1996, den ersten Großauftrag jenseits der 10-Millionen-DM-Marke an Land zu ziehen. Schon frühzeitig zeichnete es sich dabei ab, dass MOLL diese Bewährungsprobe bestehen würde. Mit einer solchen Referenz im Portfolio konnte sich das Unternehmen nach und nach als fest Größe in der Automobilindustrie etablieren und in der Folge global operierende OEMS wie Audi, Volkswagen und Daimler als weitere Kunden gewinnen. Größere Auftragsvolumina gehen aber natürlich einher mit mehr Platzbedarf: Schon wenige Jahre nach dem Neubau in Leiblfing stieß Moll erneut an Grenzen im Bereich der eigenen Fertigungskapazitäten. In der Konsequenz daraus ließ er den Stammsitz des Unternehmens durch den Bau von zwei Hallen (mit einer Nutzfläche von etwa 3.500 qm) sowie den weiteren Aufbau des Konstruktionsbüros (um ca. 250 qm) erweitern. Nach anderthalb Jahrzehnten fortlaufendem Wachstum durchlebte der Firmengründer 2001 einen ersten unternehmerischen Rückschlag. Infolge eines technischen Defekts brannte die neu gebaute zweite Produktionshalle fast bis auf die Grundmauern nieder. Der Wachsamkeit und Reaktionsschnelligkeit eines Mitarbeiters war es zu danken, dass nicht das gesamte Werksgelände den Flammen zum Opfer fiel. Nach dem Wiederaufbau und der sich direkt daran schließenden Werkserweiterung um eine dritte und vierte Produktionshalle (mit einer Nutzfläche von je rund 2.000 qm) konnte man seinen Expansionskurs jedoch unbeirrt fortsetzen – dies auch auf globaler Ebene. Erster Großauftrag für den amerikanischen Markt war 2003 die Lieferung von Förderanlagen für das BMW-Werk in Spartanburg/South Carolina. In den Folgejahren wuchs die Mitarbeiterschaft von MOLL auf 140 an – verteilt auf mehrere Standorte u. a. Leiblfing, Sindelfingen, oder Braunschweig. Nach dem Verkauf von MOLL Maschinenbau an die österreichische Unternehmensgruppe EK-Finn erlebte Josef Moll aus der Ferne mit, wie „seine“ Firma – nicht zuletzt als Folge der weltweiten Wirtschaftskrise 2009 – in den Strudel der Insolvenz geriet. Zwischenzeitlich Geschäftsführer des neugegründeten Ingenieurbüros MAT in Perkam, stand Moll damals im engeren Kontakt mit den Vorständen der ROFA Group, so eng, dass diese schließlich von dem Kauf und der Eingliederung der neu gegründeten MOLL Automatisierung in die Unternehmensgruppe überzeugt werden konnten. Die Vorstandschaft der ROFA Group, um den Vorstandsvorsitzenden Wolfgang Kozsar, knüpfte den Kauf von MOLL indes an eine Bedingung: die Rückkehr Josef Molls als Geschäftsführer. Gemeinsam mit Manfred Rüth nahm Moll in dieser Funktion die neue Herausforderung, den wirtschaftlichen Wiederaufbau seiner eigenen früheren Firma, an. Gestärkt durch die Firmenmutter ROFA und mit hohem persönlichen Einsatz, nahm er Kontakt zu alten Weggefährten auf und brachte die MOLL Automatisierung wieder in ruhiges Fahrwasser. Seine ersten drei Jahre als neuer „alter“ Geschäftsführer meisterte er so erfolgreich, dass der Bau einer weiteren Werkshalle (mit einer Nutzfläche von ca. 2.500 qm) nötig wurde, um dem steigenden Bedarf an Fertigungskapazitäten nachzukommen. 2014 kehrte das Duo Moll/Rüth dann endgültig in die Erfolgsspur zurück. Seit ihrem Wiedereinstieg hatten sie den Firmenumsatz um – märchenhafte – fünfzig Prozent steigern können! Nachdem er Strukturen und Prozesse im Unternehmen optimiert, den Aufbau der IT-Infrastruktur auf Top-Niveau vorangetrieben sowie den Bau einer weiteren Montagehalle in Auftrag gegeben hat, entschied sich Josef Moll die Leitung des Betriebs in jüngere Hände zu legen. Nach zweijähriger gemeinsamer Firmenleitung übergab er schließlich zum 1. Juli 2020 die Geschäftsführung an seine Nachfolger Stefan Bauer und Thomas Wittmann. Josef Moll im Ruhezustand? – undenkbar. In seinem wohl letzten großen Projekt geht es um seine Heimat – die Gemeinde Leiblfing. Als frisch gewählter Bürgermeister hat er, ähnlich wie beim Aufbau seines Unternehmens, eine klare Vorstellung davon, wie er hier künftig gestalterisch und produktiv tätig sein will. Diese, seine Vision möchte er in den kommenden Jahren verwirklichen. Die Chancen dafür stehen gut, denn man kennt ihn als einen. der seinen Worten stehts Taten folgen ließ! Als Geschäftsführer der MOLL Automatisierung wird Josef Moll als jemand in Erinnerung bleiben… der noch alle Angestellten persönlich kannte und auch stets deren private Lebenssituationen im Arbeitsalltag berücksichtigte der jedem Mitarbeiter das Gefühl vermittelte, ein wichtiger Bestandteil seines Unternehmens zu sein der sein Herz auf der Zunge trug und fachlich wie menschlich zu überzeugen wusste der stets bemüht war, Privates und Berufliches im Gleichgewicht zu halten dem soziales Engagement sehr wichtig war dem Werte und Traditionen, vor allem bayerische Brauchtümer, viel bedeuteten der – alles in allem – während der gesamten Zeit, in der er Verantwortung für die Firma trug, ein bodenständiger Geschäftsführer mit viel Herzblut, Empathie und Enthusiasmus geblieben ist, wie man ihn in der heuten Zeit nur noch sehr selten findet! Die gesamte Belegschaft der MOLL Automatisierung – einschließlich der Geschäftsführer Stefan Bauer, Thomas Wittmann sowie der Vorstand der ROFA Gruppe – bedanken sich bei Josef Moll für viele wunderbare Jahre der Zusammenarbeit und für über 250 gesicherte Arbeitsplätze im Landkreis Straubing-Bogen. Danke „Sepp“ und alles Gute für deine Zukunft! [...]
  • Neues fahrerloses TransportfahrzeugNeues fahrerloses Transportfahrzeug17. Februar 2020Die Innovation „Caesar PN-1,0 MYk“ ist ein Plattformwagen, der speziell auf die Bedürfnisse der Automobilindustrie zugeschnitten wurde. Das fahrerlose Transportfahrzeug (FTF) ist eine Erweiterung der „Caesar“-Baureihe von MLR System, die bereits von namhaften Automobilherstellern eingesetzt werden. Der neue Plattformwagen von MLR System ist 1.700 mm × 900 mm × 280 mm groß und kann Lasten bis zu 1.000 kg aufnehmen. Zur komfortablen Beladung sind die flachen Fahrzeuge mit einer Hubeinheit ausgestattet, die bei Bedarf auf bis zu 177 mm hochfahren kann. Das Antriebskonzept mit zwei kombinierten Fahr- und Lenkachsen erlaubt eine uneingeschränkte Beweglichkeit in alle Richtungen. Dies seien beste Voraussetzungen für hohe Flexibilität auf kleinster Fläche, heißt es aus dem Ludwigsburger Unternehmen.Der automatisierte „Caesar“-Plattformwagen fährt mit einer Geschwindigkeit von bis zu 1,5 m/s, verfügt über ein modernes Energiekonzept und erlaubt lange Laufzeiten bei zugleich kurzen Ladezyklen. Sicherheitseinrichtungen wie Personenschutz-Scanner, Blue-Spots und 3D-Kameras zur Hinderniserkennung entsprechen den höchsten Standards für einen unfallfreien Betrieb, auch in Zusammenarbeit mit Menschen. Passend zum Design und zur Farbwelt seines Mutterkonzerns ROFA kommt das neue Transportfahrzeug „Caesar PN-1,0 MYk“ jetzt in Blau daher. [...]
  • Vorsprung durch Know-howVorsprung durch Know-how13. Februar 2020Elektromobilität, Carsharing, autonomes Fahren: Die Automobilbranche durchläuft zurzeit eine tiefgreifende Transformation. Als Anbieter von Förderanlagen und Sondermaschinen hat die MOLL Automatisierung GmbH den Umbau von Automobilwerken zuletzt maßgeblich mitgestalten können. Und auch für die kommenden Jahre sieht sich das Leiblfinger Unternehmen bestens gerüstet. Bild: Geschäftsführung der MOLL Automatisierung GmbH (v.l. Stefan Bauer, Josef Moll, Thomas Wittmann) Der Wandel spiegelt sich längst in den Prognosen wider: Bis 2030, so die Vorhersage, wird jedes dritte neu zugelassene Auto in Europa elektrisch angetrieben, in China soll es sogar fast jedes zweite sein. Alternative Mobilitätskonzepte wie Carsharing, heißt es, werden bis dahin zehn bis 15 Prozent des gesamten Pkw-Absatzes ausmachen. Dazu werden technische Fortschritte im Bereich des autonomen Fahrens in den nächsten 15 bis 20 Jahren Design und funktionale Ausstattung der Fahrzeuge erheblich verändern. Für viele Automobilzulieferer bedeutet dies: einschneidende Veränderungen in ihren Geschäftsmodellen, verbunden mit der Gefahr im Wettlauf der Technologien und ihrer verschiedenen Anbieter den Anschluss zu verlieren. Der Leiblfinger Anbieter von Förderanlagen und Sondermaschinen MOLL Automatisierung, Tochter der ROFA Group, hat sich diesem technologischen Wandel rechtzeitig anpassen können. „Wir sind momentan in der glücklichen Lage, den Umbau von Automobilwerken aller namhaften OEMs mitzugestalten. 2019 hat uns das einen Gesamtumsatz von weit über 100 Mio. Euro beschert“, resümiert Geschäftsführer Josef Moll. Zwar müsse man angesichts zunehmender Konkurrenz aus China oder Ost-Europa den Markt im Auge behalten, es gebe jedoch immer noch Bereiche, in denen die Qualitätsarbeit deutscher Ingenieure gefragt sei. Probleme sieht Moll insbesondere im Bereich der einfachen Fördertechnik: „Hier wird es zunehmend schwer mit den ausländischen Wettbewerbern preislich mitzuhalten. Entsprechend gilt es, unser Produktportfolio an die neuen Gegebenheiten anzupassen. Wir wollen daher verstärkt in Sondermaschinenbau und Automatisierungstechnik investieren, denn gerade hier zählen ingenieurstechnisches Know-how und Produktqualität immer noch mehr als der nackte Preis.“ Die Aggregatemontage („Hochzeit“) – die Verbindung von Karosse und Fahrwerk – gehört dabei zu den Zugpferden von MOLL Automatisierung. Allein in diesem Segment konnten im vergangenen Jahr mit Projekten in Deutschland, Südafrika und Mexiko über 30 Mio. Euro Umsatz erzielt werden. „Unsere erste Hochzeit haben wir 2003 für BMW in Dingolfing geliefert. Seitdem haben wir uns hier zu einem der Top-5-Anbieter weltweit entwickelt. Ziel ist es, diese Stellung in den kommenden Jahren weiter auszubauen und uns so weitgehend unabhängig von der Entwicklung der Antriebstechnologien zu machen. Denn eines ist sicher: Auch ein Elektroauto besteht nun mal aus einer Karosse und einem Fahrwerk“, scherzt Moll. Entsprechend offensiv geht das Unternehmen die aktuelle Konjunkturdelle in der Automobilindustrie an. Moll: „Viele Zulieferer haben zurzeit mit Auftragsengpässen oder Kurzarbeit zu kämpfen. Wir können uns dagegen nach dem finalen Ausbau unserer Fertigung auf die Erweiterung unseres Engineerings konzentrieren und auf diese Weise notwendiges Know-how aufbauen. Das verschafft uns, so hoffen wir, für die kommenden Jahre einen entscheidenden Vorsprung.“ [...]
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